Linda und Hannes haben vor kurzem bei uns Ihre Ausbildung zum Fachinformatiker/In für Systemintegration begonnen. Linda ist 19 Jahre alt und Hannes ist 18 Jahre alt. Als Ausbildungsleiter begleitet mein Kollege Oliver Linepitz die Ausbildung.

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Linda Schätzle ist Auszubildende bei der IT-On.Net Süd.

Blogbeitrag

19. Dezember 2019

Hallo Linda und Hannes! Ich würde Euch gern ein Fragen stellen. Es geht unter anderem um Eure Motive ins Team der IT-On.NET Süd zu kommen, Eure ersten Erfahrungen und Eure Erwartungen. Wir haben besprochen das Ihr ehrlich antwortet und wir uns auch Kritik gefallen lassen wollen. Ist das Ok für Euch?

Beide: Ja klar.

Linda und Hannes, wie seid Ihr auf die Idee gekommen in der IT arbeiten zu wollen und den Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration zu erlernen? Und warum die IT-On.NET Süd?

Linda: Eigentlich wollte ich eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen, bin dann aber auf den Bereich IT gestoßen und habe mich dort für das Berufskolleg (BK) beworben und bin angenommen worden. Mein 2-jähriges BK war ganz erfolgreich. Auf Empfehlung meines Vaters (Anm.: Kunde bei der IT-On.NET Süd) habe ich dort wegen einem Praktikum angefragt und bin angenommen worden. Nach dem Praktikum war mir klar, dass das genau der richtige Ausbildungsbetrieb für mich ist. Auf Empfehlung von Jürgen Gut (Anm.: GF IT-On.NET) habe ich nicht von vorneherein eine kaufmännische Ausbildung gemacht, sondern beginne mit dem Fachinformatiker und gehe später ins kaufmännische.

Hannes: Bei mir war es ganz einfach. Ich habe schon als Kind angefangen mit meinem Vater zusammen an Computern zu basteln und irgendwann alles was Computer bei uns betrifft selber zu erledigen. Erst wollte ich dann auf ein technisches Gymnasium, aber das war mir dann nicht praxisnah genug. Ich habe dann für 2 Jahre das BK für Informations- und Kommunikationstechnik besucht. Mein Schulpraktikum habe ich bei einem kleinen IT-Unternehmen im Tuttlinger Raum gemacht und war sehr enttäuscht. Keine Herausforderung, Langweilig. Kein Lerneffekt. Linda hat mir dann von der IT-On.NET Süd erzählt und mich auf die Idee gebracht mich dort zu bewerben. Dann habe ich da ein 3-tägiges Praktikum gemacht und war begeistert. Der Rest war leicht. Beworben, sofort beantwortet, Gespräch, angenommen.

Wie war die Anfangszeit? Habt Ihr lange mit Unsicherheit oder Nervosität zu kämpfen gehabt? Wie seid Ihr aufgenommen worden?

Linda: Ganz am Anfang vor etwa 4 Monaten war ich ziemlich unsicher und es gab auch nicht viel zu tun also war es auch echt langweilig. Mittlerweile sind wir fest im Team aufgenommen. Ich fühle mich eigentlich nicht mehr als Neuling. Die Unsicherheit ist weg und ich fühle mich sehr wohl. Ich bin super aufgenommen worden. Bald gibt es ein Zwischengespräch und wir planen wie es weiter geht mit der Ausbildung.

Hannes: Bei anderen Praktika habe ich mich immer ziemlich unwohl gefühlt. Alles war irgendwie so förmlich und distanziert. Das kam mir hier ganz anders. Ganz freundlich, locker im Team. Für meine Verhältnisse waren meine Unsicherheit und Nervosität schneller vorbei als sonst. Im Gegensatz zu größeren IT-Unternehmen ist hier alles viel flexibler. Die Zeit geht hier sehr schnell vorbei.

Linda: Eins noch was ich besonders toll fand… Bei meinem Bewerbungsgespräch mit Jürgen Gut hat er mir gesagt: Das ist kein Bewerbungsgespräch, sondern ein Kennenlerngespräch. Ab da war ich kaum noch aufgeregt.

Hannes: Das habe ich auch so erlebt.

Habt Ihr schon eigene Aufgaben bekommen? Was könnt Ihr schon eigenständig erledigen?

Linda: Ja, wir bekommen schon Aufgaben die wir eigenständig erledigen können. Oft sind auch Aufgaben dabei die mir helfen Routinen zu entwickeln. Also ich übernehme Tätigkeiten wie Datenumzug oder Datenbankeinträge zu pflegen. Bald dürfen wir auch wichtige Aufgaben wie Serverwartungen begleiten und selber auch ausführen. Ich konnte auch bei der Erstellung der neuen Webseite helfen indem ich meine Ideen mit einbringen durfte. Ich habe auch schon für die Kollegen aus dem Marketing und dem Vertrieb recherchiert. Das waren auch schon echt verantwortungsvolle und wichtige Arbeiten. Ich habe auch schon Angebote für den Vertrieb zusammengestellt und selbst verschickt.

Hannes: Ja, das kann ich auch sagen. Wir konnten auch schon ein Stück weit Verantwortung übernehmen. Dabei lernt man einiges.

Seid Ihr mit der Ausbildungsleitung zufrieden?

Linda: Auf jeden Fall. Oli tut was er kann, um uns zu Unterstützen und uns immer neue Aufgaben zu geben. Er erklärt alles verständlich und beobachtet unsere Ergebnisse.

Hannes: Ja genau. Oli hat natürlich auch so viel zu tun und manchmal werden wir dann auch anderen Kollegen zugeteilt.

Linda: Ich werde auch zu Kundenterminen mitgenommen. Zu Strategiemeetings und Angebotsgesprächen.

Hannes: Ich war auch schon ein paar Mal bei Terminen dabei und konnten dort auch mithelfen.

Ist vielleicht noch etwas früh, aber habt Ihr schon Bereiche entdeckt, die Euch besonders gut gefallen und wo Ihr Euch schon jetzt mehr einbringen möchtet?

Linda: Meine Tendenz geht jetzt schon ziemlich in Richtung Vertrieb. Kundentermine gefallen mir besonders gut. Da werden den Kunden die Dinge sehr gut erklärt und dadurch lerne ich auch sehr viel. Die Technik bringt mir natürlich auch sehr viel.

Hannes: Bei mir gibt es eigentlich keine Prioritäten. Ich finde das Zusammenspiel zwischen allen Bereichen sehr gut. Alles greift hier ineinander und ich interessiere mich für alles.

Und jetzt die Frage nach der Zukunft. Wie geht es weiter? Was erwartet Ihr von uns?

Linda: (Längere Pause). Es soll einfach so weiter gehen wie bisher.

Hannes: Nichts hinzuzufügen.

Vielen Dank nochmal, dass Ihr schon im Sommer bei unserer großen Veranstaltung, dem Barbecue.On.NET geholfen habt. Wie war das Fest für Euch? Nur Arbeit oder hattet Ihr auch etwas Spaß?

Linda: Viel Spaß. Wenig Arbeit. Es war interessant viele Kunden zu sehen und kennenzulernen. Jetzt kann ich mir, wenn ich von den Kunden im Zusammenhang mit meiner Arbeit höre, ein Bild machen. Die Image- und Bewerbervideos, die gemacht worden sind, sind auch echt gut geworden. Das Team von Paula (Anm.: Paula Brandt, Go for the 100) war klasse!

Hannes: Für mich war es schon so, dass ich erst einmal überlegt habe ob ich überhaupt dabei sein möchte. Solche Veranstaltungen sind eher nichts für mich. Ich habe mich dann doch dafür entschieden und es war wirklich Ok. Die Interviews und Filmaufnahmen haben mich Überwindung gekostet. Im Endeffekt habe ich es überlebt (lachen) und ich bin zufrieden.

Linda und Hannes: Wir sind gespannt auf nächstes Jahr.

Zum Schluss: Fühlt Ihr Euch wohl im Team?

Linda: Sehr wohl. Viel Spaß. Ansonsten auch echter Stress ab und zu. Hängt immer viel von der Stimmung der Kollegen untereinander ab.

Hannes: Bei mir auch. Ich fühle mich sehr wohl hier. Der Rest ist ganz normal. Meistens ist es ziemlich lustig und interessant. Manchmal, eher selten, nicht so toll.

Vielen Dank für Eure Antworten!

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